Leitfäden zu dem Thema Mitarbeitergewinnung

Mitarbeitergewinnung

Vergessen Sie alle anderen Tipps und Leitfäden zu dem Thema Mitarbeitergewinnung.

Der folgende Beitrag ist nach umfassender Recherche erstellt und dient inzwischen Hunderten von Erfolgreichen als der „einzig wahre“ Leitfaden, ihre Teams, Strukturen und Downlines zu vergrößern. Alles dran, alles drin!

Wie komme ich zu neuen Mitarbeitern?
Wo finde ich neue Geschäftspartner?
Wie stelle ich Wachstum sicher?

Das sind die Hauptfragen, die sich Mitarbeiter von Strukturvertrieben und Multi Level Marketing Systemen regelmäßig stellen.

Strukturvertriebe.net befragte dazu 80 erfolgreiche Frauen und Männer der Branche. So gut wie jede/r Befragte sagte, dass es eine Frage der Philosophie ist, wie und in welcher Form Wachstum funktioniert. Nur ein Unternehmer der Branche, der sich über seine eigene Philosophie Gedanken gemacht hat, an diese glaubt und der er selbst vertraut schafft es dauerhafte Expansion zu schaffen. Dreizehn Methoden der Mitarbeiterzufuhr wurden genannt und werden anschließend zusammengefasst.

Die Umfrageergebnisse ergaben des Weiteren, dass neben der Philosophiefrage die Einstellung von entscheidender Bedeutung ist. Ein erfolgreicher Networker will neue Mitarbeiter, er braucht aber keine. Da in einem seriösen Network Marketing, bzw. Strukturvertrieb immer ein Produkt oder eine Dienstleistung im Vordergrund stehen verdient der Strukturvertriebler in der Regel genügend Geld durch den eigenen Verkauf und die Beteiligungseinnahmen an den bestehenden Mitarbeitern.

Trotzdem herrscht der Wunsch vor, sich zu vergrößern, mehr Mitarbeiter aufzubauen, seine Struktur oder Downline zu verbreitern und zu vertiefen. Man will wachsen, noch besser und noch erfolgreicher werden. Das ist das Selbstverständnis der Erfolgreichen.

Die besten Methoden hat www.strukturvertriebe.net hier zusammen gestellt:

    • 1. Eigene Bekannte. In der Regel fasst man zu Beginn seiner Tätigkeit seinen Bekannten- und Verwandtenkreis an. Mehrere werden Kunde, einige Mitarbeiter, manche beides und bei einem gewissen Teil des Umfeldes kommt es zu keiner geschäftlichen Zusammenarbeit. Allerdings ändern sich die Zeiten und es macht Sinn, sich nach einem gewissen Zeitraum erneut mit diesem Potenzialkreis auseinander zu setzen. Darüber hinaus sollte man diesen Bekanntenkreis ständig erweitern.Man sollte ständig an seiner eigenen Kontaktliste weiter arbeiten. Als Hilfestellung kann man dafür den eigenen Lebenslauf durchgehen. Wen kenne ich aus der Schule, von der Ausbildung, von meinem Sportverein, von der Musikschule meiner Kinder,…? Wer verdient Geld an mir? Diese Fragen kann man beliebig ausdehnen. Ruft man Bekannte in regelmäßigem Abstand an können so mit der Zeit ständig neue Mitarbeiter gewonnen werden. Voraussetzung dafür, das man kreativ ist, sich also einen neuen Aufhänger einfallen lässt und sich darüber hinaus für die Menschen interessiert, denn dann kann man sich in denjenigen hinein versetzen und besser potenzielle Beweggründe für einen Geschäftseinstieg nachvollziehen.

 

    • 2. Entfernte Bekannte. Das sind Bekannte, zu denen man keinen guten Zugriff hat, da das letzte Zusammentreffen zu lange her ist oder der Kontakt nicht tiefgehend genug war. Auch diese Namen können notiert werden. Nicht wenige Mitarbeiter von einem Strukturvertrieb haben sich so eine Liste mit über 500 Kontakten erarbeitet. Die Wunderwaffe ist bei dieser Kontaktgruppe die Art der Akquise. Die telefonische Terminvereinbarung sollte wie folgt aussehen: Begrüßung, ausführlicher Small-Talk, anschließend folgende unerlässliche Frage: „Du, Peter, ein offenes Wort: Ich rufe Dich heute aus zwei Gründen an. Ein Mal hat es mich wirklich interessiert, was Du so machst und wie es Dir geht, auf der anderen Seite würde ich gerne etwas Geschäftliches mit Dir besprechen. Ist das O.K. für Dich?“. Gibt der entfernte Bekannte jetzt sein O.K. ist die Brücke geschlagen und man kann zur Terminabsprache übergehen.

 

    • 3. Leads. In Umfragen und Job-Portalen des Internets teilen Menschen ihr Interesse an einem Zweitberuf mit. Diese Personen warten auf Anrufe oder E-Mails und wollen zu einem Job, bzw. Zweitjob angesprochen werden. Immer öfter werden auf diese Weise gute Geschäftspartner für die Direktvertriebsbranche begeistert. Ein solcher, zu kaufender Datensatz heißt Lead. Wichtig ist hierbei auf die Qualität zu achten. Führend und als zentraler Service für den Markt der Zweiteinkommen ist die Internetseite www.joblead24.de zu nennen, auf deren Tools wir im Laufe dieses Beitrags noch zurück kommen. Hier sind Zweitjobsuchende, die sich im Internet in Job-Portalen beworben haben gelistet und können erworben werden.

 

    • 4. Empfehlungen. Jedes Gespräch dient als mögliche Potenzialerweiterung. Man kann sich regelmäßig und überall weiter empfehlen lassen. Egal ob man ein privates oder ein geschäftliches Gespräch führt, anschließend kann eine Empfehlungsfrage gestellt werden: „Wie Du weißt baue ich mir gerade ein Geschäft auf, wen kennst Du der…?“. Achtung: Man sollte die Besten erfragen: „…in Deinem Sportverein der Mannschaftskapitän, in Deiner Schule der Klassensprecher, der Sympathischste, der Ehrgeizigste ist u.s.w.“. Warum wird es empfohlen, sich „die Besten“ empfehlen zu lassen?
      Ganz einfach: Sie sind schon erfolgreich und außerdem am leichtesten an zu rufen: „Schön guten Tag, Herr Mustermann. Wir haben eine gemeinsame Bekannte, die Sabine Müller. Die hat Sie mir empfohlen. Frau Müller sagte über Sie, Sie wären der erfolgreichste Sportler in ihrem kompletten Bekanntenkreis, sogar jahrelanger Mannschaftskapitän. Ist das so? Haben Sie sich schon mal überlegt, diese Fähigkeiten auch geschäftlich und finanziell in bare Münze umzuwandeln?“.
      Oder man eröffnet das Family&Friends-Programm des Unternehmens. Es wird auf die vielen Firmen verwiesen, die inzwischen immer öfter bei zu besetzenden Stellen auf Empfehlungen ihrer verdienten Mitarbeiter zurück greifen. Oder es wird ein Empfehlungswettbewerb eröffnet. Die Möglichkeiten sind zahlreich, um das Thema Empfehlungen nicht mehr aus den Augen zu verlieren.

 

    • 5. Direktkontakte. Er wird als ein sehr schneller Weg beschrieben, um an neue Geschäftspartner zu gelangen. Man sieht einen Menschen, den man sich gut in seinem Team vorstellen kann und spricht ihn an. Das kann über den empfohlenen „Vier-Fragen-Kontakt“ erfolgen: „Hallo. Kann ich Sie etwas fragen? Kommen Sie hier aus der Gegend? Was macht jemand wie Sie beruflich (Betonung auf: Sie)? Könnten Sie sich vorstellen etwas anderes zu machen, wenn es sich finanziell für Sie lohnt?“.
      Es ist nicht Jedermann´s Sache „Fremde“ anzusprechen oder auch von einem Fremden angesprochen zu werden. Oft hilft hier die Einstellung: Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennt. Unbestritten ist der Direktkontakt einer der effektivsten Möglichkeiten neue Mitarbeiter ein zu stellen, weil er schnell zum Ziel führt, nämlich Gespräche mit Menschen, mit denen man sich eine Zusammenarbeit vorstellen kann.

 

    • 6. Wiedervorlage. Die Wiedervorlage ist das entscheidende Instrument für den nachhaltigen Mehrwert und Nutzen aller Expansionsbemühungen. In manch einem Fall ruft man einen potenziellen Geschäftspartner zu einem ungünstigen Zeitpunkt an, zum Beispiel wenn er gerade an einen neuen Arbeitsplatz gewechselt ist oder sich ein privates Großereignis anbahnt. Der Gesprächspartner lehnt das geschäftliche Angebot dankend ab. Anstatt das Telefonat gleichgültig oder schlimmstenfalls negativ zu beenden geht man positiv auseinander: „Ich merke, wir kommen aktuell nicht zueinander und das ist bei Ihrem vollen Terminkalender auch nicht weiter verwunderlich. Herr Mustermann: Zeiten ändern sich, Situationen ändern sich! Was halten Sie davon, wenn ich mich in sechs Monaten erneut bei Ihnen melde – vielleicht ist der Moment dann günstiger?“. Dieser Kontakt wird abgelegt und in sechs Monaten erneut angerufen.
      Auch hier gilt: Zuverlässigkeit beeindruckt! Pünktlich in sechs Monaten kommt der Anruf. Spätestens nach einem weiteren halben Jahr ist der zukünftige Mitarbeiter so interessiert an einem persönlichen Kennenlernen, das es in der Regel zu einem Gespräch kommt. Die Ablage ist von entscheidender Bedeutung.
      Möglich ist ein klassischer Ordner mit einem Trennregister von 1 bis 12. Die moderne Variante ist die Pflege einer Expansions-Datenbank, oder Expansions-Wiedervorlage in einem digitalen Medium. Klassische E-Mail-Programme wie Microsoft Outlook bieten diese Erinnerungsfunktion an. Dass dort private mit geschäftlichen Wiedervorlagen vermischt werden, stört. Am einfachsten ist auch hier die Internetdienstleistung www.joblead24.de. Hier können nicht nur Leads aus dem Bereich Zweiteinkommen eingekauft, sondern auch eigene Kontakte eingetragen, eine saubere Wiedervorlage gepflegt und nicht mehr benötigte Kontakte sogar verkauft werden. Ebenfalls ist die Zusammenarbeit mit einem Call Center oder Telefonistin über joblead24.de möglich, da an dieser Kontaktdatenbank gemeinsam gearbeitet werden kann. Man vergrößert so stetig seine Kontaktdatenbank mit Menschen, die man für seine Geschäftsidee begeistern möchte.

 

    • 7. Kunden. Die besten Geschäftspartner können bestehende Kunden sein. Sie vertrauen schon dem Unternehmen und dem Partner der Firma, bei der sie ihren neuen Nebenberuf ausüben können. Die Direktfrage kann lauten: „Sag mal, kannst Du Dir auch vorstellen, so etwas zu machen, was ich hier tue?“. Effektiver ist das „vorbei rekrutieren“: „Wir sind gerade auf der Suche nach neuen Führungskräften für unser Unternehmen. Der Einstieg ist sogar nebenberuflich möglich. Oft verdienen die Newcomer schon im zweiten Monat das und das Geld. Kennst Du Jemanden, der offen ist für einen sehr gut bezahlten Nebenjob und darüber hinaus einfach mehr machen möchte aus seinem leben?“ Oft ist die Kundenreaktion darauf: „Was ist eigentlich mit mir?“.

 

    • 8. Spezialaktionen: Das kann der Promotionstand in einer Fußgängerzone oder dem Weinfest der Region, die Teilnahme bei Vereinen, Verbänden und Interessengruppen oder eine Messeaktion sein. Die Veröffentlichung einer Kleinanzeige oder das Reagieren auf ein Inserat kann zur Abwechslung genutzt werden. Auch im Golf-Club oder im Zuge von ehrenamtlichen Tätigkeiten warten interessante Gesprächspartner.

 

    • 9. Web 2.0. Das moderne Internet wird immer öfter als Bewerbungsplattform genutzt. 93% des Stellenmarkts läuft inzwischen online ab. Neben dem Leadeinkauf von Jobsuchenden kann sich bei www.joblead24.de ein User ein eigenes Nebenberufportal, eine so genannte Landing Page aussuchen und als eigene Bewerbungsplattform nutzen. Job-Interessierte bewerben sich auf Internetangeboten wie www.nebenjobs24.net, www.nebenberufe.de und www.jobkontakter.de, um drei Beispiele zu nennen wie so eine Seite aussehen kann. Diese Bewerbungen können dann genutzt oder verkauft werden. Eine eigene Internetseite kann sowohl online, als auch offline beworben werden. Offline über Flyer, Abreißkarten, Promotion-Aktionen, Give away´s, Sponsoring-Aktionen, Autowerbung etc.. Online über Google Adwords Kampagnen, SEO (Suchmaschinenoptimierung), Beiträge in BLOGs und Meinungsforen, Presseberichte bei www.presse-online.net oder www.openpr.de, Werbung bei facebook.de etc..
      Master-Tipp: Reservieren Sie sich unter jobLEAD24.de eine eigene Website, mit der Sie im Internet breitflächig Bewerbungen einsammeln.

 

    • 10. facebook & Co. Viele geschäftliche Kontakte werden inzwischen im Bereich der social media geknüpft. Eine Präsenz bei facebook, XING, WKW wer-kennt-wen, meinVZ, studiVZ und youtube gehört zu einem sinnvollen Expansionsmix. Dabei gilt: Es gibt nur Weniges was du nur ein Mal im Leben hast, das wichtigste ist vielleicht dein guter Name. Unweigerlich baut man sich ein Image auf, sowohl online als auch offline. Die Profildaten sollten dementsprechend sorgfältig ausgewählt sein. Ein schlechtes Profilbild verhindert so manchen geschäftlichen Kontakt. Auch muss es einem Direktvertriebler wichtig sein, welche Informationen und Bilder ein Interessierter bei Google über ihn erhält, wenn dieser seinen Namen googelt. So können sich Unternehmer auf facebook mit einer eigenen Firmenseite präsenteren oder bei XING eine XING-Gruppe gründen. Wichtig anzumerken, gerade für das Online-Image ist, dass aggressive, ich-bezogene, aufdringliche und unhöfliche Kontaktversuche ein absolutes Unding darstellt. Hier ist Masse nicht gleich Klasse. Wenn allerdings aus social networking durch ein offenes Interesse am Gegenüber ein business contact wird, ist jedem geholfen.

 

    • 11. BENELUX – Belgien, die Niederlande und Luxemburg ist das Dreiländereck. Der gute Strukturler sucht sich drei In-Locations, sein persönliches Dreiländereck. Diese Locations sollten sehr sorgfältig ausgewählt werden, ob das Publikum der potenziellen Mitarbeiterzielgruppe entspricht. An diesen drei Orten lässt sich der Networker regelmäßig, begeistert und in guter Gesellschaft blicken. Schon nach wenigen Wochen kommen neugierige Stammgäste und interessieren sich dafür, was die Person beruflich macht. Man kommt angenehm in Kontakt und spricht über das Geschäft.

 

    • 12. Steckbrief-TV. Die Steckbrief-Terminvereinbarung bedeutet nichts anderes, als die Steckbriefe des Internets zu registrieren und an zu rufen. Ein gut gehendes Küchenstudio veröffentlicht auf der Internetseite die jeweiligen Steckbriefe ihrer Verkäufer, in der Regel mit Bild. Diesen Küchenverkäufer kann ich anrufen: „Schön guten Tag Herr Verkäufer, mir ist Ihr Steckbrief auf der Seite Ihres Arbeitgebers aufgefallen. Sicherlich gehören Sie zu den besten Verkäufern Ihres Studios, richtig? Sind Sie offen für ein gutes geschäftliches Angebot, wenn es für Sie finanziell lohnt?“.

 

  • 13. Mitarbeiterliste. Last but not least wird die Mitarbeiterliste als das wichtigste Medium beschrieben, um seinen Strukturvertrieb oder Multi Level Marketing System in die Tiefe aus zu bauen. Jedes Network Unternehmen arbeitet mit irgendeiner Form von Informations- oder Präsentationsabenden. Beginnt ein neuer Mitarbeiter an einem dieser Geschäftspräsentationen seine Tätigkeit ist es empfehlenswert, zu Beginn nicht nur Gespräche zu führen, in denen es um die Präsentation der Produkte oder Dienstleistungen geht. Vielmehr sollte man auch sofort eine Liste mit potenziellen Mitarbeitern erstellen. Diese Liste kann zeitnah bearbeitet werden. So kümmert man sich von Beginn an um den Aufbau der eigenen Firma (in der Firma). Man expandiert über die Liste der neuen Mitarbeiter sofort in die Tiefe. Entsteht daraus eine Philosophie, bzw. gute Gewohnheit wird laut Expertenmeinung die fachgerechte Betreuung der neuen Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner das größte Problem, nicht aber der Mitarbeiter-Zuwachs.

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