Elternzeit als Einstieg in den Strukturvertrieb

Elternzeit

Die Gründung einer Familie stellt das Leben auf den Kopf. Während sich das Gesamteinkommen verringert, erhöhen sich die Lebenshaltungskosten maßgeblich. Für alleinerziehende Mütter oder Familien mit geringem Einkommen stellt sich automatisch die Frage der Existenzsicherung.

Der Staat unterstützt Eltern mit dem Elterngeld, das für die Höchstdauer von 14 Monaten bezogen werden kann. Seit dem 01.01.2011 beträgt es zwischen 65 % – 67 % des Nettoeinkommens des Elternteils, das die Elternzeit antritt. Es wird mindestens ein Sockelbetrag von 300 €, höchstens jedoch ein Betrag von 1800 € ausgezahlt. Monatlich fallen also 35 % eines Gehaltes weg.

Viele Mütter wünschen sich, ihre Erziehungszeit auf 3 Jahre ausweiten zu können, um die Kinder in den jüngsten Lebensjahren zu begleiten. Spätestens hier wird sich eine eklatante Verminderung des Einkommens bemerkbar machen, da der Staat ab dem 15. Monat keine Leistungen mehr zahlt.

Eine Möglichkeit, die Zeit der Elternschaft effektiv zu nutzen, besteht darin, sich ein weiteres Einkommen aus einem Strukturvertreib aufzubauen.

Wer weniger als 30 Wochenstunden arbeitet, dem bleibt das Elterngeld trotz eigenem Einkommen erhalten. In diesem Fall wird das Elterngeld vom Differenzbetrag des Nettoeinkommens vor der Geburt und den aktuell erzielten Nettoeinkünften aus dem Strukturvertrieb berechnet.

So fällt zwar der Elterngeldanteil entsprechend geringer aus, aber das Gesamteinkommen der Familie steigt durch die aktuellen Einnahmen dennoch. Ab dem 15. Monat einer dreijährigen Elternzeit können Mütter und Väter einfach weiter von den selbst erzielten Einkünften aus dem Strukturvertrieb profitieren und so das Familieneinkommen stabilisieren.

Wer die Familiengründung für die Zukunft plant, kann bereits jetzt vorausdenken. Der Aufbau eines Strukturvertriebs vor der Geburt eines Kindes sorgt automatisch für ein höheres Elterngeld.

Aber auch, wer erst später einsteigt, profitiert von den zusätzlichen Einnahmen. Diese bleiben bei gleichbleibendem Engagement auch über die Elternzeit hinaus als Familieneinkommen bestehen und sichern so weiterhin die Existenz.