Gute Gründe für den Direktvertrieb

Vertriebspartner

Die Direktvertriebsbranche verzeichnet stetige Zuwächse. Das ist nicht verwunderlich, schließlich bietet das Geschäftsmodell sowohl den Unternehmen als auch den Kunden erhebliche Vorteile.

Aber auch für die Vertriebspartner, die sich neben einer Haupttätigkeit im Direktvertrieb ein zweites Standbein aufbauen möchten, weist der Ansatz viele Vorzüge auf. In erster Linie sind es natürlich die Gewinnaussichten. Aber es gibt noch mehr.

Die wichtigsten im Überblick:

Leichter Einstieg

Um Vertriebspartner in einem Direktvertrieb zu werden, muss man keine hohen Hürden überwinden. Es gibt weder Zugangsbeschränkungen noch sind bestimmte formale Qualifikationen erforderlich. Gleichzeitig muss man auch nicht unvorbereitet in sein erstes Kundengespräch gehen. Die meisten seriösen Unternehmen der Direktvertriebsbranche bieten neuen Partnern Schulungen – in der Regel sind diese kostenlos – an, bei denen diese umfassend über das Geschäftsmodell und die zu vertreibenden Produkte informiert werden. Zudem erhält man Tipps zum Einstieg und profitiert von den praktischen Erfahrungen des Unternehmens.

Geringes Risiko

Im Vergleich zum Start in eine eigene Selbstständigkeit muss man beim Einstieg in den Direktvertrieb nur einen kleinen Teil an Kapital aufwenden. Und je niedriger der eigene Kapitaleinsatz, umso niedriger ist auch das finanzielle Risiko, das man eingeht. Viele Unternehmen haben für Einsteiger auch ein günstiges Starterpaket im Angebot, das neben einer ersten Produktausstattung zum Beispiel Hilfen im Bereich Marketing umfasst – von Werbebroschüren bis zum Aufbau einer eigenen Website. So lassen sich die Anfangsinvestitionen niedrig halten.

Geringer Aufwand

Als Vertriebspartner muss man nicht alles selbst organisieren, man kann von den eingespielten Abläufen und erprobter Verfahren des Direktvertriebs-Unternehmens profitieren. Dieses übernimmt in der Regel die distributiven und buchhalterischen Aufgaben. Nicht mal um säumige Kunden muss man sich kümmern. Stattdessen kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren: den Kontakt mit den Kunde und den Verkauf der Produkte. All das führt dazu, dass nicht nur der finanzielle, sondern auch der organisatorische und logistische Aufwand beim Direktvertrieb für den Vertriebspartner vergleichweise gering ist.

Flexibilität

Im Direktvertrieb kann man ganz alleine entscheiden, wie viel Zeit man investieren möchte. Wenn man „klein“ anfangen möchte, fängt man eben klein an. Wenn man bevorzugt am Wochenende arbeiten oder einmal zwei Monate aussetzen will, kann man das tun, ohne irgendwen fragen zu müssen. Ladenöffnungszeiten gibt es im Direktvertrieb eben auch nicht. Auch wenn man seine Tätigkeit ausbauen möchte, ist das jederzeit möglich – man hat es ja selbst in der Hand. Direktvertrieb bedeutet also ein hohes Maß an Selbstbestimmung, man hat völlige Kontrolle über sein Zeitmanagement. Diese Flexibilität macht den Direktvertrieb zu einem idealen Nebenjob, da er sich sehr gut mit den Bedingungen der Haupttätigkeit vereinbaren lässt und an die persönlichen Wünsche anpassen lässt.

Fazit

Keine Zugangsbeschränkungen, überschaubarer Kapitaleinsatz, geringer Startaufwand, hohe Flexibilität – der Direktvertrieb ist ein Geschäftsmodell, das es Interessierten leicht macht, es einfach einmal auszuprobieren.

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